Der Raum kam aus dem Rechner.
Das Polster aus dem Studio.

Auf den Punkt

Für Trendhopper haben wir eine Raumsituation entworfen, die als klassischer Setbau nie ins Budget gepasst hätte. Hohe Wände, besondere Bauteile, eine geflieste Fläche als Bühne. Die Polster selbst haben wir im Studio fotografiert, freigestellt und in der Perspektive und Lichtsituation des Raums. Der erste Praxiseinsatz für Ergebnisse aus unserem KI-Lab.

Leistungen

  • KI/AI
  • Foto
  • Freisteller
  • Generative Bildwelten
  • Layout & Art Direction
  • Composing
  • KI-Lab

Das Projekt

Die Polster brauchten eine Bühne mit Haltung. Passend zur Marke, passend zur Zielgruppe. Ein vergleichbarer Setbau war in diesem Umfang nicht finanzierbar. Die realistische Alternative wären kleinere Sets gewesen. Die hätten das Produkt gezeigt, aber die Marke verfehlt.

Also haben wir die Reihenfolge geändert. Zuerst entstanden Layouts: Bildaufbau, Blickachse, Standort der Möbel, Kameraperspektive. Diese Layouts gingen in die Abstimmung mit Trendhopper und wurden danach die Grundlage für die Prompts. Erst dann sind die Räume entstanden. Die Polster haben wir parallel im Studio aufgenommen. Ausgeleuchtet auf das Licht des Raums, fotografiert aus dem Winkel, den das Layout vorgibt.

Die Umsetzung

So kam Architektur ins Bild, die vorher nicht zur Debatte stand. Raumhöhe, gebaute Details, eine Fliesenwand als durchgehende Fläche. Ein Vorher gibt es bei diesem Case nicht. Ohne diesen Weg wären die Motive nicht entstanden.

Was neu war
Prompt und Layout sind Handarbeit. Beides haben wir geschrieben, geprüft und korrigiert, bis der Raum saß. Die Kontrolle bleibt an derselben Stelle wie immer: beim Bildaufbau und beim Licht.

Für Dich heißt das: Die Frage ist nicht mehr, was ins Setbau-Budget passt. Die Frage ist, welches Bild Deine Marke braucht. BE BRAVE.

Die Galerie