
Nobilia Messeaufnahme
trifft CGI-Set
Auf den Punkt
Das Produkt war so neu, dass es vor der Hausmesse keinen Fototermin gab. Also haben wir dort fotografiert, wo es zum ersten Mal stand: auf dem Messestand. Die Sets dazu kamen aus dem Rechner. Licht und Perspektive haben wir so aufeinander abgestimmt, dass aus Messeaufnahme und CGI-Set eine durchgehende Bildserie geworden ist.
Leistungen
- CGI
- Still
- Messefotografie
- Fotografie
- 3D-Setplanung
- Compositing
- Postproduction


Das Projekt
Nobilia zeigt ihre neuen Produkte zuerst auf der eigenen Hausmesse. Für die Bildkommunikation heißt das: Das Produkt steht erstmals real da, wenn die Kommunikation eigentlich schon laufen müsste.
Ein klassisches Studioshooting vorab war nicht möglich. Wir haben die Reihenfolge gedreht. Vor der Messe haben unsere CGI-Artists die Sets geplant und gebaut, inklusive Kameraposition, Brennweite und Lichtstimmung.
Auf der Messe haben wir das Produkt dann genau in dieser Perspektive und in diesem Licht aufgenommen. Im Compositing lief beides zusammen.
Entstanden sind Bildserien, die aussehen wie im Set produziert. Kanten, Schatten und Reflexionen passen zusammen, weil das Licht am Messestand dem Licht im CGI-Set folgt und nicht umgekehrt. Die Bilder bedienen die Positionierung des Produkts, statt nur seine Existenz zu belegen.


Warum das Matching den Unterschied macht
Hybride Produktionen fallen genau dann auf, wenn Licht und Perspektive auseinanderlaufen. Deshalb liegt die Arbeit vor dem Auslöser: Setplanung, Blickwinkel und Lichtaufbau stehen fest, bevor das Produkt vor der Kamera steht. Auf der Messe bleibt dann nur noch, den Plan umzusetzen. Das spart im Anschluss Korrekturschleifen und macht die Serie erweiterbar, weil weitere Motive im gleichen Set entstehen können.
Swipe for magic
Swipe for magic
Die Galerie












